Praxis für Hypnose Hamburg

Dr. phil. Elmar Basse

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 Süßigkeiten

Wenn der Drang nach Süßem zu stark wird

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Viele Menschen kennen das:  Man möchte weniger naschen – und greift doch immer wieder zu. Nicht aus Hunger. Nicht aus Genuss. Sondern aus einem inneren Drang, der stärker ist als jede gute Absicht.


Süßigkeiten wirken schnell, zuverlässig und unmittelbar. Sie beruhigen, trösten, belohnen, überdecken. Und genau deshalb entsteht oft das Gefühl, „süchtig“ zu sein.


Warum der Verstand hier kaum eine Chance hat


Man kann sich viel vornehmen: weniger essen, bewusster essen, gar nicht erst kaufen.  Doch der Moment kommt, an dem der Körper schneller ist als der Vorsatz.


Das hat nichts mit Schwäche zu tun. Der Drang nach Süßem entsteht im Unbewussten – und dort lässt er sich auch am besten verändern.


Wie Hypnose hilft


In der Tiefenhypnose kann sich der innere Automatismus lösen, der immer wieder zum Süßen greift.


Nicht durch Kampf.
Nicht durch Verzicht.


Sondern dadurch, dass der innere Drang seine Kraft verliert.


Viele Menschen erleben nach der Hypnose:

  • weniger Appetit auf Süßes
  • mehr Ruhe im Körper
  • ein Gefühl von „Ich brauche das nicht mehr“
  • Freiheit statt Verzicht


Wenn der innere Impuls verschwindet, muss man ihn nicht mehr bekämpfen.


Ein klarer, direkter Weg


Die Arbeit gegen Süßigkeiten ist – anders als beim Abnehmen insgesamt – oft sehr direkt möglich.


Ähnlich wie beim Rauchen oder Alkohol kann der innere Zugriff auf das Süße gelöst werden, sodass der Körper nicht mehr automatisch danach verlangt.



Optionaler Weg zur Ursachenklärung: Für Menschen, die innere Bilder und tiefer liegende Zusammenhänge erkunden möchten: Rückführung